Der Coil ist rund. Der Container ist es nicht.
Ein Coil will rollen, und jeder Verkehrsträger gibt ihm einen anderen Anlass dazu: Seegang, Bremsung, Auflaufstoß. Im Container wird er deshalb verzimmert — Stauholz zuschneiden, verkeilen, vernageln, für jede Fahrt neu.
Auf Schiene und Straße heißt die Antwort Spezialequipment: Coilmulde, Coil-Spezialwagen, Mulden-Lkw. Gebaut für eine Ladung, knapp verfügbar, auf dem Rückweg leer.
Sechs Schalen, ein paar Spacer, fünfzehn Minuten.
Höchstens sechs Viertelschalen je Container, dazu Spacer, abgestimmt auf Anzahl und Durchmesser der Coils. Die Module kommen einsatzbereit und werden von Hand eingebracht, ohne Werkzeug und ohne Spezialwissen. Fünfzehn Minuten statt sechzig — beim Kunden vorgeführt, nicht gerechnet.
Geschont wird dabei auch der Behälter. Die Schale ist in der Mitte ausgespart und leitet die Last dorthin, wo der Containerboden trägt. In der Sachverständigenprüfung war genau das die Frage.
Nennen Sie uns Durchmesser, Gewicht und Relation. Wir rechnen Ihren Container durch.
Hin der Coil, zurück der Schrott.
Mit wellDun darf ein Coil in einem Schrottbehälter fahren. Verzimmert ist das nicht zulässig. Damit fährt derselbe Behälter in beide Richtungen beladen, statt einmal voll und einmal leer.
Wo sich kein Rückweg rechnet, gibt es eine zweite Produktlinie: leichter ausgelegt, bis 16 Tonnen, für den weitaus größten Teil aller Coils. Sie ersetzt das Stauholz ebenso und geht am Zielort in den Papierkreislauf.
Warum Wellpappe trägt.
Wellenrichtung, Lagenaufbau, Lastweg: wie aus Papier ein Bauteil für 30 Tonnen wird.
Wogegen geprüft wurde.
CTU-Code, UIC-Vorschriften, VDI 2700 ff. — drei Regelwerke für drei Verkehrsträger.
Nicht alles Schwere ist rund.
Dasselbe Prinzip für Tafelblech
Sagen Sie uns, was Sie verladen.
Coil-Durchmesser, Gewicht, Behälter, Relation. Daraus legen wir das System aus, führen den Nachweis für Ihre Strecke und begleiten die erste Verladung im Werk. Was danach läuft, läuft ohne uns.







