Die Logistik hat alles optimiert. Außer die Art, wie sie schweres Gut sichert.
Routen, Takte, Bestände, Umschlagzeiten auf die Minute — eine ganze Industrie hat jeden Handgriff zwischen Werk und Hafen durchgerechnet.
Und dann steigt jemand mit einer Säge in den Container.
Schwergut wird bis heute verzimmert — von Hand, im geschlossenen Stahlbehälter, für genau eine Fahrt. Diesen Schritt konstruiert wellDun:
ein Modulsystem aus hochbelastbarer Wellpappe, das ohne Werkzeug in den Standardbehälter kommt und den Rückweg von Anfang an mitdenkt.
Der Stand der Technik ist ein Handwerk
Der Container bleibt ein ganz normaler Container.
Kein Sondertransportmittel. Keine Zimmerei im Werk. Module aus hochbelastbarer Wellpappe halten das Ladegut im Formschluss — im Seecontainer, im Waggon, im Sattelauflieger. Was heute Sonderlogik verlangt, wird damit Standard.
Warum Wellpappe 30 Tonnen trägt.
Ladungssicherung kennt zwei Prinzipien: Reibung oder Geometrie. wellDun arbeitet mit Geometrie. Die Module stehen so, dass die Wellen senkrecht laufen — in dieser Richtung nimmt Wellpappe die höchste Last auf.
Entscheidend ist, wo diese Last ankommt. Die Schale ist in der Mitte ausgespart, weil der Behälterboden dort am schwächsten ist.
Die Prüffrage lautete nie, ob das Modul hält — sondern ob es den Container durchdrückt
Dafür stehen bis zu 180 nassfest verleimte Lagen, über acht Wochen in der Klimakammer bei mehr als 90 Prozent Luftfeuchte geprüft. Das Staukonzept ist gegen CTU-Code, UIC-Vorschriften und VDI 2700 validiert.
Ansprechpartner
Bevor Sie umstellen, rechnen wir. Am Anfang steht das Transportprofil: Korridor, Ladegut, Behälter, Verladeprozess. Daraus legen wir das System aus, führen den Nachweis und begleiten die erste Verladung im Werk — bis der Ablauf ohne uns läuft.











