Hier zählt nicht die Minute. Hier zählt das Stück.
Graphitelektroden sind lang, schwer und bruchempfindlich. Für sie gibt es kein Staukonzept von der Stange, und keine Zeitersparnis wiegt ein Stück auf, das beschädigt ankommt.
Was im Coil-Container das stärkste Argument ist, die gesparte Stunde, tritt hier zurück.
Die Auslegung ist neu. Das System ist es nicht.
Viertelschalen, Halbschalen, Spacer: Die Bauteile stehen, die Auslegung ist das Projekt. Am Anfang steht deshalb die Frage, welche vorhandene Komponente den Fall trägt und wo tatsächlich etwas Neues gebraucht wird.
Das Prinzip bleibt in jedem Fall dasselbe. Die Form hält das Gut, und die Last geht dorthin, wo der Behälter trägt.
Schicken Sie uns das Datenblatt Ihres Ladeguts. Wir sagen Ihnen, ob es mit vorhandenen Komponenten geht.
Drei Verkehrsträger, ein System.
Seecontainer, Bahnwaggon, Lkw: wie die Coil-Verladung heute läuft.
Nicht alles Schwere ist rund.
Dasselbe Prinzip für Tafelblech.
Warum Wellpappe trägt.
Wellenrichtung, Lagenaufbau, Lastweg: das Prinzip hinter jeder Auslegung.
Ihr Ladegut steht nicht auf dieser Seite?
Dann fehlt es nur auf der Seite. Das Prinzip gilt für alles, was schwer ist, sich bewegen will und keine Kante verträgt: Form statt Reibung, die Last dorthin, wo der Behälter trägt.
Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Angebot.
Beschreiben Sie uns das Gut, den Weg und den Behälter. Wir sagen Ihnen, ob sich der Fall mit vorhandenen Komponenten lösen lässt oder ob es eine Entwicklung braucht, und was beides bedeutet.








